Christuskirche Sulzbach-Rosenberg

evangelisch in der Herzogstadt

Pfarramt

Pfarrplatz 6
92237 Sulzbach-Rosenberg

Telefon: 09661 891-150
Telefax: 09661 891-151

Büro

Frau Sieglinde Blos (Sekretärin), Tel 891 150.
Herr Klaus Rösel (Kirchner), Tel 891 154.
Mo-Fr  9-12 Uhr (Do auch 14-18 Uhr)
E-Mail an unsere Gemeinde

Kontakt

Pfarrer Dr. Kurz Tel: 81 19 320, Fax -365
Dekan Schötz Tel: 891 100, Fax -101
Pfarrerin Ulrike Häberlein, Tel: 81 36 74
Kantor KMD Gerd Hennecke, Tel: 891-159, Fax -151
Diakonin Irene Elsner Tel: 891 157,  Fax -151

Spendenkonto

Sparkasse Amberg-Sulzbach
IBAN: DE25 7525 0000 0380 1020 12
SWIFT-BIC: BYLADEM1ABG

Kasualgebühren

Folgende Kasualgebührensatzung hat der Kirchenvorstand beschlossen und die Landeskirche genehmigt. Sie tritt ab 1. September 2015 in Kraft.

Kasualgebührensatzung für die Kirchengemeinde Sulzbach-Christuskirche

§ 1

(1) Nach § 82 Kirchengemeindeordnung sind Kirchengemeinden angehalten, zur Deckung von Kosten, die im Zusammenhang mit der Durchführung von Amtshandlungen entstehen, Gebühren zu erheben.

(2) Von daher werden bei Trauungen und Beerdigungen Gebühren nach dieser Satzung erhoben.

§ 2

(1)    Die Gebühren sind im Voraus zu entrichten. Die Gebührenschuld entsteht, sobald eine Leistung beantragt wird.

(2)    Zur Zahlung der Gebühren ist der Antragsteller verpflichtet.

(3)    Im Einzelfall können die Gebühren verringert oder erlassen werden. Ein Anspruch darauf besteht nicht.

§ 3 Taufe

(1) Taufen im Haupt- oder Familiengottesdienst in der Christuskirche/im Andreas-Raselius-Haus Hahnbach und ist gebührenfrei.

(2) Werden Taufen außerhalb dieser Gottesdienste gewünscht, werden folgende Kosten umgelegt:

a)    Taufe in der Christuskirche am Sonntag: 20 € pro Familie
b)    Taufe in der Christuskirche am Samstag: 40 € pro Familie
c)    Zusätzlich bei Nutzung der Spitalkirche: 30 € pro Familie

(3) Die Gebühren schließen Kirchenmusik und Mesnerdienst ein. Der Verzicht auf eine oder meh-rere dieser Leistungen führt nicht zu einer Reduktion.
(4)    Durch Sonderwünsche entstehende Kosten werden grundsätzlich umgelegt.

§ 4 Trauung

(1) Bei einer Trauung von Gliedern der eigenen Gemeinde werden folgende Gebühren verrechnet:
a) Feste Kosten: 70 €
b) Bei Bedarf entstehende Kosten
Chor: 70 €, Blumenschmuck: 80 €

(2) Die festen Kosten schließen Orgel und Mesnerdienst ein. Der Verzicht auf eine oder mehrere dieser Leistungen führt nicht zu einer Reduktion.

(3) Bei Verunreinigung der Kirche bzw. des Kirchvorplatzes (durch Streuen von „Reis“ etc.) hat das Brautpaar für die Reinigung zu sorgen.

(4) Fallen zusätzliche Fahrtkosten an, weil die Trauung außerhalb des Gemeindegebiets stattfindet oder das Brautpaar außerhalb des Gemeindegebietes wohnt, werden diese grundsätzlich gesondert berechnet.

(5)    Bei Trauung von Nichtgemeindegliedern, die einer Gliedkirche der ACK angehören, können erhöhte Gebühren verrechnet werden.

(6)    Bei Trauungen bzw. Segnungen von Paaren, bei denen ein Teil keiner Gliedkirche der ACK an-gehört, werden grundsätzlich 100 € zusätzlich erhoben.

§ 5 Bestattung

(1)  Bei der Bestattung von Gliedern der eigenen Gemeinde und Angehörigen von Gliedkirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bayern (ACK) werden folgende Gebühren verrechnet:
a) Feste Kosten: 80 €
b) Bei Bedarf entstehende Kosten
Chor: 70 €

(2) Die festen Kosten schließen Alumnen, Orgel und Mesnerdienst ein. Der Verzicht auf eine oder mehrere dieser Leistungen führt nicht zu einer Reduktion.

(3) Fallen zusätzliche Fahrtkosten an, weil die Bestattung außerhalb des Gemeindegebiets stattfindet oder die Angehörigen außerhalb des Gemeindegebietes wohnen, werden diese grundsätzlich gesondert berechnet.

(4) Bei ausnahmsweiser Bestattung von Verstorbenen, die keiner Gliedkirche der ACK angehörten, rechnet der Kirchenmusiker direkt mit dem Bestattungsunternehmen ab. Die sonstigen Gebüh-ren gliedern sich wie folgt:
a) Feste Kosten: 160 €
b) Bei Bedarf entstehende Kosten
Chor: 70 €

§ 6

Die Gebührenordnung tritt nach ihrer aufsichtlichen Genehmigung mit ihrer Bekanntmachung in Kraft.

Sulzbach-Rosenberg, den 12. Februar 2015

Der Kirchenvorstand

 

Der Kirchenvorstand unserer Gemeinde

Der aktuelle Kirchenvorstand unserer Gemeinde hat 15 stimmberechtigte Mitglieder und 2 Ersatzleute.
Die Diakoninen Irene Elsner und Sabrina Schmidt nehmen ohne Stimmrecht im Rahmen ihres Dienstes in unserer Gemeinde an den Sitzungen teil.

Wenn Sie mehr über frühere Kirchehnvorstände wissen möchten, besuchen Sie bitte unser Wiki.

Geborene Mitglieder

pdk dekan  hlein  
Pfarramtsführer
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Dekan
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Pfarrerin
Ulrike Häberlein
(ab Januar 2019)

 

gewählte und berufene Mitglieder

 1510769491782 66249109 031f 47fe 9623 a8c0b5d1d172  doblinger  Duetsch-Elke groth kv12
Hermann Dehling Irene Doblinger Elke Dütsch Achim Groth
       
 Sabrina KV  gunesch  kotz  muellerg
Sabrina Gebhardt Dr. Johann Gunesch Heidemarie Kotz Gabriele Müller
stellv. Vertrauensfrau
       
pickel reichl-udo schultheiss-neu  ruebe
Hans-Peter Pickel Udo Reichl Günter Schultheiß
Vertrauensmann
 Thomas Weiß

Mitglieder ohne Stimmrecht

 Elsner farbe  

 Ersatzleute

Reic

schieb

Dagmar Reichold Dagmar Schöberl

Beschließende Ausschüsse

Personalausschuss: Irene Doblinger, Dr. Johann Gunesch, Dr. Roland Kurz, Gabriele Müller, Hans-Peter Pickel.
Finanzausschuss: Sabrina Gebhardt, Achim Groth, Dr. Roland Kurz, Hans-Peter Pickel.
Bauausschuss: Achim Groth, Dr. Roland Kurz, Udo Reichl, Günter Schultheiß, Thomas Weiß.

 

Unterkategorien

  • Aufgaben

    Die Aufgaben des Kirchenvorstandes sind in der Kirchengemeindeordnung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (KGO) geregelt. Hier ein Auszug (Stand Dezember 2010, ohne Gewähr):

    Kirchenvorstand und Gemeindemitglieder.

    Wünsche und Anregungen aus der Gemeinde, die das kirchliche Leben fördern, hat der Kirchenvorstand zu prüfen; er soll diese soweit als möglich berücksichtigen. Den betreffenden Gemeindemitgliedern ist in
    angemessener Zeit mitzuteilen, ob und inwieweit ihre Wünsche und Anregungen Berücksichtigung gefunden haben.

    Mitwirkungsrecht bei der Besetzung von Pfarrstellen

    Das Mitwirkungsrecht der Kirchengemeinde bei der Besetzung von Pfarrstellen bestimmt sich nach der Kirchenverfassung und der Pfarrstellenbesetzungsordnung.

    Die Kirchengemeindeordnung und andere wichtige Gesetzestexte unserer Landeskirche finden Sie hier.

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