Christuskirche Sulzbach-Rosenberg

evangelisch in der Herzogstadt

Pfarramt

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Frau Sieglinde Blos (Sekretärin), Tel 891 150.
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Kontakt

Pfarrer Dr. Kurz Tel: 81 19 320, Fax -365
Dekan Schötz Tel: 891 100, Fax -101
Diakonin Irene Elsner Tel: 891 157,  Fax -151
Diakonin Sabrina Schmidt Tel: 891 153, Fax -151

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Jugendgottesdienst

am 21.Oktober um 17:15 Uhr findet der nächste Jugendgottesdienst in der Johanniskirche statt.

Maus: Es gibt die Spezial-Maus (Jugendgottesdienst-Maus): Du brauchst eine. Wenn du schon eine hast bekommst du eine F-Maus (Form-Maus).

Gottesdienst mit Aussiedlern am Pfingstmontag

mo2Zu Pfingsten feiern Christen in aller Welt den Geburtstag der Kirche. Zu Pfingsten hörten die Jünger Gottes Wort, und zwar jeder in seiner Sprache. Dieses Pfingstwunder konnte man in der Christuskirche in einem besonderen Gottesdienst erlebe

Pfarrer Dr. Johannes Blohm verdeutlichte das Pfingstwunder anhand der Geschichte eines Obdachlosen, der zu Pfingsten die Stimme Gottes vernimmt und Missionar wird. „Gottes Geist weht, wo er will“, fasste der Prediger zusammen, „Gottes Geist schafft einfach Neues.“ Deswegen sei Pfingsten ein Fest des Lebens. „Pfingsten brauchen wir, um uns wieder begeistern zu lassen für die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott und die Gemeinschaft miteinander“, schloss Dr. Blohm.
Diese Begeisterung und die Offenheit für Neues war im Gottesdienst immer spürbar. So erklang die Lesung aus dem 1. Korintherbrief auf Russisch, vorgetragen von Yaroslava Khotenok. Das Glaubensbekenntnis und auch das Vaterunser wurden nicht nur in Deutsch, sondern auch in Russisch gesprochen.
mo1Alteingesessene und Aussiedler sprachen gemeinsam die Fürbitten. Pfarrer Dr. Blohm, Johann Frank, Khotenok, Gabi Müller und Traudl Übler baten um Versöhnung und neues Leben, um ein tragfähiges Miteinander der Konfessionen und Religionen, für eine verantwortungsvolle, dem Leben zugewandte Politik.
Mit Kreistänzen rund um das Taufbecken machte der Tanzkreis „Von Fremden zu Freunden“ unter der Leitung von Erna Horn die verbindende Kraft des Pfingstfests sichtbar.
Nach dem Gottesdienst war die Gemeinde zu einem süßen Ausklang im Foyer bei Tee und Gebäck eingeladen.

Berufung und Einsegnung von Gabriele Müller als Prädikantin

MuellerPraedikantin „Die Oberpfalz hatte und hat starke Frauen“, sagte Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiss in der Christuskirche. Er war aus Regensburg gekommen, um Gabi Müller als Prädikantin in den Dienst der öffentlichen Verkündigung zu berufen und sie einzusegnen.
Müller habe eine anspruchsvolle Ausbildung durchlaufen und erfolgreich ein Examen abgelegt. „Wir haben sie genau geprüft. Sie kann mit Herz, Freude und Courage reden, sie kann mit ihrer Erfahrung Menschen herausfordern und zum Glauben überzeugen“, berichtete Weiß.

Müller hatte auf Vorschlag des Kirchenvorstands erfolgreich die Ausbildung zur Lektorin absolviert und gleich die mehrjährige zur Prädikantin angeschlossen. Jetzt darf sie eigenständig Gottesdienste halten, selbst Predigten schreiben und auch das Abendmahl einsetzen.

„Dein Amt sollst du in Verantwortung und Treue führen“, mahnte der Regionalbischof und ergänzte: „vertraue darauf, dass Gottes Geist dich trägt.“ Auf die Verpflichtungsfrage antwortete Müller: „Ja, mit Gottes Hilfe“, dann segneten Weiss, Günter Schultheiß, der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Ursula Maluche, Diakonin Irene Elsner und Johannes Müller, der Sohn der Prädikantin, diese mit Handauflegen und Bibelsprüchen ein.

Dekan Karlhermann Schötz gratulierte der Prädikantin. Sie werde nicht nur in der Gemeinde, sondern im ganzen Dekanatsbezirk eingesetzt: „Ohne unsere Prädikanten und Lektoren wäre unser reiches Gottesdienstleben nicht möglich.“

Hatte bisher Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz als Liturg den Gottesdienst zelebriert, übernahm jetzt Müller diese Aufgabe. Als neu berufene Prädikantin setzte sie das Abendmahl ein und feierte es mit der ganzen Gemeinde. Schließlich sprach sie auch den Segen.

Weltgebetstag Surinam

weltge"Ich fahre nach Surinam", sagt die Reisende, gespielt von Diakonin Katja Deyerl (im Bild rechts). "Was willst Du denn da???", antwortet, etwas befremdet,  Angelika Masi Geißner. Dass Surinam zwar eines der kleinsten Länder Südamerikas ist, aber trotzdem eine riesige Vielfalt an Lebensräumen und Menschen hat, konnten die Teilnehmer beim Weltgebetstag in der Christuskirche lernen.

Lektoreneinführung Gabi Müller und Achim Groth

IMG 0026„Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.“ Diese Sätze Jesu Christi stehen in Matthäus 9, 37-38. Dem Ruf, bei der Ernte mitzuarbeiten, sind Gabi Müller und Achim Groth gefolgt: Ihnen wurde in der Christuskirche das Amt des Lektors übertragen.

Dekan Schötz hatte sie für das Amt vorgeschlagen und vom Amt für Gemeindedienst wurden sie ausgebildet. Im Mai 2016 haben beide ihre Ausbildung mit dem Kolloquium abgeschlossen. Sie haben sich bereit erklärt, den Lektorendienst im Rahmen ihrer Dienstordnung auszuüben. Dazu gehören die selbständige Leitung von Gottesdiensten und die Verkündigung auf der Grundlage von Lesepredigten.

Stadtpfarrer Dr. Roland Kurz predigte über Markus 4, 26-29. Dieses Gleichnis berichtet vom Sämann, der sät, aber nicht weiß, warum die Saat aufgeht, und gelassen wartet, bis die Ernte reif ist. Dazu muss er den Samen aus der Hand geben und Vertrauen haben. Das Reich Gottes, führte der Geistliche aus, beginnt da, wo der Mensch Vertrauen gibt und Freiheit bekommt. Das Reich Gottes verspreche eine reiche Ernte, eine Ernte, die Gelassenheit, Sorglosigkeit, Vertrauen und Freiheit belohnt.

Der Prediger wünschte den neuen Lektoren den Gleichmut des Sämanns, gelassen abzuwarten, ob die Saat aufgeht und das gepredigte Wort etwas verändert.
Dann fragte Pfarrer Dr. Kurz Gabi Müller und Achim Groth, ob sie bereit sein, den Dienst als Lektoren treu und gewissenhaft zu tun zur Ehre Gottes und zum Besten der Gemeinde. Die Lektoren antworteten: „Ja, mit Gottes Hilfe.“ In den Fürbitten bat der Pfarrer Gott darum, Groth und Müller und alle, die Gottes kraftvolles, wahres Wort weitersagen, zu begeistern, sie mit seiner Liebe zu erfüllen und ihnen den Mut und die Gelassenheit zu schenken, sich ihm zur Verfügung zu stellen.

Nach dem Gottesdienst gratulierte die ganze Gemeinde den neuen Lektoren und wünschte ihnen alles Gute für ihren Dienst.

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