Christuskirche Sulzbach-Rosenberg

evangelisch in der Herzogstadt

Pfarramt

Pfarrplatz 6
92237 Sulzbach-Rosenberg

Telefon: 09661 891-150
Telefax: 09661 891-151

Büro

Frau Sieglinde Blos (Sekretärin), Tel 891 150.
Herr Klaus Rösel (Kirchner), Tel 891 154.
Mo-Fr  9-12 Uhr (Do auch 14-18 Uhr)
E-Mail an unsere Gemeinde

Kontakt

Pfarrer Dr. Kurz Tel: 81 19 320, Fax -365
Dekan Schötz Tel: 891 100, Fax -101
Pfarrer Bruder Tel: 81 22 32, Fax 891 151
Diakonin Irene Elsner Tel: 891 157,  Fax -151
Diakonin Sabrina Schmidt Tel: 891 153, Fax -151
Vikar Stefan Fischer

Spendenkonto

Sparkasse Amberg-Sulzbach
IBAN: DE25 7525 0000 0380 1020 12
SWIFT-BIC: BYLADEM1ABG

Lutherbonbons

LutherbonbonsAm 31. Oktober ist Reformationstag. „Bei uns gibt es Süßes“, erklärte Andreas Weber, 2. Vorsitzender des Evangelischen Männerbunds Sulzbach, schmunzelnd. Schon seit Jahren besorgt Weber rechtzeitig vor dem Reformationstag viele Tüten mit Lutherbonbons, die er Grete Wedel, der Leiterin des Schulreferats im Dekanat Sulzbach-Rosenberg, übergibt. Wedel leitet die Bonbons weiter an die evangelischen Religionslehrkräfte im Stadtgebiet, die sie an die Schüler verteilen.

Das ist oft Anlass, die Reformation im Religionsunterricht zu behandeln, berichtete Wedel. „Die Kinder wissen, dass sie die Lutherbonbons bekommen, sie warten schon darauf und freuen sich“, sagte die Referatsleiterin dankbar.

Auch beim Festvortrag und dem Gottesdienst zum Reformationsfest werden Lutherbonbons verteilt, „damit die Leute wissen, warum nächstes Jahr am 31. Oktober Feiertag ist!“, ergänzte Dekan Karlhermann Schötz, 1. Vorsitzender des Männerbunds.

Nähere Informationen zu Martin Luther, der Reformation und auch über Halloween gibt es unter www.lutherbonbon.de.

Evangelischer Männerbund Sulzbach: Jahreshauptversammlung

evMaenner2Auf ein erfolgreiches Jahr blickte der Evangelische Männerbund Sulzbach bei seiner Jahreshauptversammlung zurück. Zwar konnte der Mitgliederstand nicht gehalten werden, aber der Verein ist auf einem guten Weg bei der Werbung neuer Mitglieder.

„Der Altersdurchschnitt unseres Männerbunds ist recht hoch, und das ist gut so!“, stellte Dekan Karlhermann Schötz, der 1. Vorsitzende der Vereins, fest, denn dadurch komme ein großer Reichtum an Lebenserfahrung zusammen. Das könne man am Vorstand des Männerbunds sehen. Die meisten Vorstandsmitglieder seien zwischen 70 und 80 Jahre alt. Sie zeigen hohen Einsatz, denken mit, sind flexibel, hören einander zu und sind für einander da.

Im Alter, führte der Vorsitzende aus, sind Beziehungen und Gemeinschaft ganz wichtig. Da leiste der Männerbund sehr gute Arbeit. „Mit dem Männerbund kannst du alt werden“ könnte eine Werbestrategie sein, denn mit diesem Verein sei man nicht allein. Die Familiennachmittage, Ausflüge und Urlaubsfahrten ermöglichen alten und jungen Menschen Austausch und Ansprache.

Trotzdem müsse der Männerbund auch Vorsorge für die Zukunft treffen und neue Mitglieder suchen, die sich einbringen und bereit sind, sich in der Gemeinschaft zu engagieren. Der Dekan bat die Mitglieder sich zu erheben und ehrte die im letzten Jahr Verstorbenen mit einem Augenblick der Stille und einem Gebet.

Der 2. Vorsitzende Andreas Weber hielt den Rechenschaftsbericht des Vorstands. Er hieß die Neumitglieder willkommen, betonte aber, dass weiterhin verstärkte Anstrengungen zur Mitgliedergewinnung nötig seien. Der Geburtstagsbesuchsdienst brauche Unterstützung, ebenfalls das Gemeindebriefteam. Weber dankte der großen Schar freiwilliger Helfer, die immer wieder Hand anlegen. Es mache Spaß, mit einer personell gut besetzten Mannschaft zusammenzuarbeiten. Dann ließ er die vielen gelungenen Veranstaltungen des letzten Jahres Revue passieren und stellte kurz das Programm für 2015 vor. „Gemeinsam und mit Gottes Hilfe werden wir auch heuer wieder die uns abverlangten Maßnahmen unverzagt angehen“, sagte der 2. Vorsitzende.

Weber berichtete auch über das Freizeitheim in Oed. Dank des tatkräftigen Engagements der Heimverwalter Anneliese Luber, Christoph und Christine Fischer sei das Haus gut in Schuss. Es werde jetzt zusammen mit dem Heim auf dem Knappenberg im Internet angeboten. Dadurch werden mehr Interessenten darauf aufmerksam. Das komme der Auslastung zugute.

Einen Überblick über die insgesamt erfreuliche Kassenlage gab die Kassiererin Karin Aulinger. Dann entlastete die Mitgliederversammlung den Vorstand einstimmig.

„Hier wird Verantwortung gelebt“, hob Bundesbruder Michael Göth, der 1. Bürgermeister der Herzogstadt, hervor. Während des ganzen Jahres sei der Männerbund der Anlaufpunkt für seine Mitglieder. Er dankte für die gute Zusammenarbeit mit dem Männerbund und der Kirchengemeinde. Dann überreichte er dem Vorstand eine Spende.

Mit einem Jahresrückblick in vielen Fotos schloss die Mitgliederversammlung. Die Jahreshauptversammlung der selbständigen Sterbekasse schloss sich an.

Jahreshauptversammlung des Männerbundes

mb2014„Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele“, mit diesem Wort aus dem Matthäusevangelium 20, 28 eröffnete Dekan Karlhermann Schötz als 1. Vorsitzender die Jahreshauptversammlung des Evangelischen Männerbunds Sulzbach. Der Männerbund, führte er aus, sei vor 121 Jahren im Dienste der Menschen gegründet worden. Dienst sei eine Grundverhaltensweise des Christen, und im Männerbund werde sie gelebt. Die Veranstaltungen dieses großen evangelischen Traditionsvereins tragen dazu bei, dass Menschen nicht allein zuhause sein müssen, sondern Gemeinschaft erleben. „Das ist ein guter und wichtiger Dienst, der in den nächsten Jahren immer wichtiger werden wird“, betonte der Dekan.
Auch Bundesbruder Michael Göth, der 1. Bürgermeister der Stadt, dankte dem Männerbund für die ehrenamtlich geleistete Arbeit, die Veranstaltungen des Männerbunds hätten große Strahlkraft. „Das fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Männerbund und in der Stadt“, sagte er anerkennend und überreichte dem Dekan eine Spende.
Andreas Weber, der 2. Vorsitzende des Männerbundes, blickte im Rechenschaftsbericht des Vorstands auf die vielfältigen Aktivitäten des letzten Jahres und die harmonische Zusammenarbeit im Vorstand zurück und dankte allen, die es durch ihre Unterstützung ermöglichten, dass die zahlreichen Veranstaltungen des Männerbunds stattfinden konnten. Insbesondere bedankte sich Weber bei den Pfarrern und dem Pfarramt sowie den vielen engagierten Bundesbrüdern und -schwestern. Er hob auch das große Engagement des Männerbunds bei der Verteilung des Gemeindebriefs viermal im Jahr hervor. Diese Arbeit solle nach und nach auf jüngere Leute übergehen, regte der 2. Vorsitzende an. Das Freizeitheim in Oed, führte Weber aus, werde  vorbildlich von Anneliese Luber, Christine und Christof Fischer verwaltet. Deshalb konnte es oft vermietet werden und es wurden entsprechende Einnahmen erzielt.
Dann stellte er das gleichermaßen reizvolle wie umfangreiche Programm für 2014 vor. „Wir wollen auch heuer wieder die uns abverlangten Maßnahmen unverzagt angehen“, schloss Weber, „auch 2014 kann wieder ein segensreiches Männerbundjahr werden.“
Kassiererin Karin Aulinger musste im Rahmen der SEPA-Umstellung für Männerbund und Sterbekasse die Daten von insgesamt rund 700 Mitgliedern anpassen und entsprechend viele Briefe schreiben. Für diese enorme Arbeit dankten ihr Dekan Schötz und Weber und überreichten ihr ein Präsent. Aulinger berichtete dann über die insgesamt erfreuliche Kassenlage. Kassenprüfer Christian Beck bescheinigte ihr eine ordnungsgemäße Kassenführung, die zu keinerlei Beanstandungen Anlass gab. Der Vorstand wurde daraufhin einstimmig entlastet.
Dekan Schötz informierte die Bundesbrüder und Bundesschwestern über die Landessynode, an deren konstituierender Sitzung in Bayreuth er als neu gewählter Synodaler teilnahm.
An die Mitgliederversammlung des Evangelischen Männerbunds schloss sich die Jahreshauptversammlung der selbständigen Sterbekasse an.

Totenehrung

Mit einer Schweigeminute und einem Gebet gedachte die Jahreshauptversammlung des Evangelischen Männerbunds Sulzbach ihrer im vergangenen Jahr verstorbenen Bundesbrüder und Bundesschwestern Fritz Luber, Bärbel Pickel, Ernst Pickel, Johann Schmidt, Andreas Schübel, Georg Trautmann, Elsa Tretzel, Lina Wopperer.

Sommerfest in Oed

oed2Wahre Besucherströme pilgerten zum diesjährigen Sommerfest des Evang. Männerbundes Sulzbach nach Oed hoch über dem Lehenbachtal, wo im vereinseigenen Jugend- und Freizeitheim bei angenehmen Temperaturen und genügend Sonne gemütlich gefeiert wurde. Dieser Festtag mit seiner schon jahrzehntelangen Tradition begann mit einem Festgottesdienst im Hof des Heimes unter schattenspendenden Pavillons, wo der 1. Vors. des Männerbundes, Dekan Karlhermann Schötz vor einer großen Gottesdienstgemeinde predigte.

2. Vorsitzender Andreas Weber konnte zum Gottesdienst neben einigen Mitgliedern  des Kirchenvorstandes  auch viele Vereinsabordnungen begrüßen. Unter den zahlreichen Gästen waren Abordnungen des Evang. Männerbundes Rosenberg, der Naturfreunde, der Betriebsportgruppe Post, des Deutschen Alpenvereins, sowie des Trachtenvereins „Erz- und Eisenwalzer- Boum“ und viele weitere.

In seiner Ansprache verwies Weber darauf, dass 1974 das Jugend- und Freizeitheim in Oed als kompletter Neubau eingeweiht wurde und demnach seit 40 Jahren Unterkunft bietet. Andreas Weber las anschließend aus dem Matthäus-Evangelium die Seligpreisungen aus der Bergpredigt ergänzt durch gemeinsame Paul-Gerhardt-Lieder, die Dekan Schötz auf seiner Gitarre begleitete.

oed1Dekan Karlhermann Schötz stellte  seiner Predigt ein Wort aus Psalm 19 voran, wo es heißt: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und das Firmament verkündet seiner Hände Werk“. Mit Hinweis auf ein altes slowakisches Märchen behandelte er das Thema Salz. Denn Jesus sagte zu uns „Ihr seid das Salz der Erde“. „Wir alle sind es hier, wir sind als Mitarbeiter der Gemeinde, so wertvoll wie das Salz. Mit so viel Wertschätzung denkt Gott über uns. Wenn Jesus dies von uns sagt, erinnert er uns daran, wie wichtig und notwendig jeder von uns für diese Erde ist. Die Erde braucht Menschen, die tun was Jesus vorgelebt hat. Menschen die Frieden stiften, die sanftmütig  und barmherzig sind, wie Jesus es in seiner Bergpredigt an-klingen ließ. „ Wenn Jesus zu uns sagt „ Ihr seid das Salz der Erde“ dann ermutigt er uns alle, als Salz der Erde unserer Bestimmung zu folgen. Er ermutigt uns, das zu sein, was wir schon sind: Salz das salzt, sogenannte Salzmenschen“. Der Dekan verwies dabei auf eine große Schar Ehrenamtlicher in den kirchlichen Kreisen, die sich Jahrzehnte engagieren, um solche Feste wie in Oed  zu feiern, oder als Besuchsdienst- und Chormitglied, als Helfer in Gottesdiensten usw. als gute Salzmenschen zu wirken. „ Wir dürfen mit unserer Würze das Leben bereichern und geschmackvoll machen. So wie der Männerbund das Leben in der Kirchengemeinde und in Sulzbach mit seinen Veranstaltungen bereichert. Wir sind als Kinder Gottes das Salz der Erde, von Gott begabte Menschen. An diese Zusage Gottes soll uns dieser Salzstreuer erinnern, den sie heute als Gottesdienstbesucher vom Männerbund erhal-ten, damit Sie nicht vergessen „ Ihr seid das Salz der Erde“, so der Dekan abschließend. Die über einhundert kleinen Salzstreuer mit der Aufschrift „ Ihr seid das Salz der Erde“, wur-den durch die Männerbundhelfer anschließend an die Gottesdienstbesucher verteilt.

Im gemeinsamen Fürbittengebet erbaten der Männerbundvorsitzende Dekan  Karlhermann Schötz und sein Stellvertreter Andreas Weber Frieden in einer solidarischen Gemeinschaft, wo Menschen miteinander Freud und Leid teilen und in der christlichen Gemeinde neue Kräfte sammeln können.

Andreas Weber dankte den zahlreichen Helfern, innerhalb und auch außerhalb der Vor-standschaft die wieder viele Stunden ehrenamtlichen Einsatz leisten mussten. Er verwies darauf, dass solche Feste nur gelingen können, wenn beste Gemeinschaftsarbeit, wie man sie beim Männerbund Sulzbach vorfindet, geleistet wird. Sein Dank galt auch einigen Sponsoren. Das Arbeitsteam hatte wieder reichlich Spezialitäten für alle Besucher vorbereitet. Das Angebot  reichte von Bratwürsten und Steaks vom Grill über Schäuferle und Knöcherln mit Kraut, bis hin zum  Torten- und Kuchenbüffett mit Oeder Kücheln für die Kaffeegäste am Nachmittag.
Viele Gäste und Mitglieder konnten deshalb voll des Lobes für das schöne Fest mit einer Maß Fuchsbeck-Bier vom Faß genüsslich anstoßen. Unter dem grünen Laubdach und in den Pavillons ließ es sich herrlich bis zum Abend feiern.

Festzug zum Reformationsfest

fzugMitreißende Bläserklänge erfüllten die Stadt, als die evangelischen Sulzbach-Rosenberger von der Bastei zur Christuskirche zogen, um dort das Reformationsfest zu feiern. Die Bergknappenkapelle der Stadt ging voran, ihr folgten der Evangelische Männerbund Sulzbach mit dem 2. Vorsitzenden Andreas Weber und sein Rosenberger Bruderverein mit dem Vorsitzenden Manfred Weiß. Wegen des Regens konnten die prächtigen Fahnen der beiden Traditionsvereine nicht frei im Winde fliegen, sondern waren von eine Folie geschützt.
Auch Dekan Karlhermann Schötz, Pfarrer Dr. Roland Kurz, Diakonin Sabrina Schmidt und die Kirchenvorsteher hatten sich in den langen Zug eingereiht. Zahlreiche Gläubige, darunter viele Konfirmanden, schlossen sich an und nutzten freudig die Gelegenheit, sich öffentlich sichtbar zum Glauben, zur evangelisch-lutherischen Konfession zu bekennen. Unter vollem Geläut erreichte der Festzug schließlich die Christuskirche.

spruchlogo-webSie suchen

einen Taufspruch?

einen Konfirmationsspruch?

einen Trauspruch?

Einfach klicken und auswählen.

Aktuelle Seite: Startseite Gemeindeentwicklung Sonstiges Männerbund