Christuskirche Sulzbach-Rosenberg

evangelisch in der Herzogstadt

Pfarramt

Pfarrplatz 6
92237 Sulzbach-Rosenberg

Telefon: 09661 891-150
Telefax: 09661 891-151

Büro

Frau Sieglinde Blos (Sekretärin), Tel 891 150.
Herr Klaus Rösel (Kirchner), Tel 891 154.
Mo-Fr  9-12 Uhr (Do auch 14-18 Uhr)
E-Mail an unsere Gemeinde

Kontakt

Pfarrer Dr. Kurz Tel: 81 19 320, Fax -365
Dekan Schötz Tel: 891 100, Fax -101
Pfarrerin Ulrike Häberlein, Tel: 81 36 74
Kantor KMD Gerd Hennecke, Tel: 891-159, Fax -151
Diakonin Irene Elsner Tel: 891 157,  Fax -151

Spendenkonto

Sparkasse Amberg-Sulzbach
IBAN: DE25 7525 0000 0380 1020 12
SWIFT-BIC: BYLADEM1ABG

Jubilare halten die Treue

mitgliederehrung
Der Evangelische Männerbund Sulzbach hatte zur Adventsfeier mit Jubilarehrung geladen. "Es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass man seinen Verein über so viele lange Jahre die Treue hält, ob es nun 25, 40, 50 oder gar 60 Jahre sind", sagte 2. Vorsitzender Karl-Heinz Herbst, "gerade in Zeiten, wo es alles andere als selbstverständlich ist, sich ehrenamtlich zu engagieren." 1. Vorsitzender Dekan Karlhermann Schötz begrüßte als Ehrengäste Landrat Richard Reisinger, Bürgermeister Michael Göth, Altbürgermeister Gerd Geismann und Ehrenvorsitzenden Andreas Weber. "Seien wir froh um die kleinen Sorgen, die wir haben dürfen", sagte Reisinger in seinem kurzen Grußwort, "und danken wir dafür, dass wir nicht die großen Sorgen und Nöte haben, die Menschen in anderen Regionen quälen."

Pfarrgasse 7 übergeben

schluesseluebergabeEin langjähriges Projekt hat seinen Abschluss gefunden. Als Auflage für die Sanierung des Hauses der Kirche und Diakonie hatte die Evangelische Landeskirche den Verkauf der Pfarrgasse 7 gefordert. Da eine gemeindenahe Nutzung weiterhin gewünscht wurde, war der Evangelische Männerbund ein idealer Käufer. Die Mühlen der kirchlichen und staatlichen Bürokratie mahlten langsam, aber schließlich konnte Pfarrer Dr. Roland Kurz (4. von links) den Schlüssel des Hauses an den Ehrenvorsitzenden des Männerbunds Andreas Weber (4. von rechts), 1.

Vorsitzenden Dekan Karlhermann Schötz (rechts), 2. Vorsitzenden Karl-Heinz Herbst (2. von rechts) und weitere Vorstandsmitglieder übergeben. Die Wohnungen im Haus werden weiterhin als Dienstwohnungen für Pfarrer und Diakone genutzt.

Lutherbonbons

LutherbonbonsAm 31. Oktober ist Reformationstag. „Bei uns gibt es Süßes“, erklärte Andreas Weber, 2. Vorsitzender des Evangelischen Männerbunds Sulzbach, schmunzelnd. Schon seit Jahren besorgt Weber rechtzeitig vor dem Reformationstag viele Tüten mit Lutherbonbons, die er Grete Wedel, der Leiterin des Schulreferats im Dekanat Sulzbach-Rosenberg, übergibt. Wedel leitet die Bonbons weiter an die evangelischen Religionslehrkräfte im Stadtgebiet, die sie an die Schüler verteilen.

Das ist oft Anlass, die Reformation im Religionsunterricht zu behandeln, berichtete Wedel. „Die Kinder wissen, dass sie die Lutherbonbons bekommen, sie warten schon darauf und freuen sich“, sagte die Referatsleiterin dankbar.

Auch beim Festvortrag und dem Gottesdienst zum Reformationsfest werden Lutherbonbons verteilt, „damit die Leute wissen, warum nächstes Jahr am 31. Oktober Feiertag ist!“, ergänzte Dekan Karlhermann Schötz, 1. Vorsitzender des Männerbunds.

Nähere Informationen zu Martin Luther, der Reformation und auch über Halloween gibt es unter www.lutherbonbon.de.

Adventsfeier des Evangelischen Männerbundes

i jubilareDer evangelische Männerbund Sulzbach hatte zur Adventsfeier und Ehrung der Jubilare geladen, und viele Bundesbrüder und -schwestern waren gekommen. 1. Vorsitzender Dekan Karlhermann Schötz begrüßte die Teilnehmer und besonders auch die Veeh-Harfen-Gruppe aus Illschwang unter der Leitung von Helmut Kellner, die die Feier mit den zarten Klängen ihrer Instrumente verschönte. „Viele Adventslieder sprechen von der Erwartung“, sagte Schötz, „sie begleiten uns von der Jugend bis ins Alter und verleihen dem Advent einen ganz eigenen Zauber.“

i veeh harfen2. Vorsitzender Andreas Weber nahm die Ehrungen für 25 Jahre, 40 Jahre und 50 Jahre Mitgliedschaft vor. Dekan im Ruhestand Rainer Gerhardt, der seit 25 Jahren Mitglied ist, konnte nicht da sein, hatte aber ein sehr persönliches und zu Herzen gehendes Grußwort geschrieben. „Es ist heute keinesfalls selbstverständlich, einem zwar großen und christlichen, aber in der Öffentlichkeit eher unscheinbaren Verein über Jahrzehnte anzugehören“, sagte Weber zu den Jubilaren. Alle bekamen eine Flasche Rotwein, eine Packung Lutherplätzchen, eine Ehrennadel und eine Urkunde.

Bürgermeister und Bundesbruder Michael Göth bedankte sich beim Vorstand und den Mitgliedern für die angenehme Zusammenarbeit und erinnerte an den festlichen Empfang zur Eröffnung der Landessynode im Rathaus. „Eine Säule der Christuskirche“ nannte Landrat Richard Reisinger den Männerbund. Er freute sich auf eine Weiterentwicklung der ökumenischen Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde, wenn es nach Lutherjahr und Landessynode wieder etwas ruhiger werde.

In seiner Ansprache erinnerte Dekan Schötz an Hanna und Simeon, zwei unscheinbare alte Leute, die aber in einem Augenblick der Heilsgeschichte eine wichtige Rolle spielen und deshalb vom Evangelisten Lukas namentlich erwähnt werden. Das wichtige an den beiden sei, dass sie warten können, dass alles gut wird und Gott sein Heilsversprechen wahr macht. Dieses Warten wird am Ende ihres Lebens belohnt und macht sie zum Vorbild für alle Christen. Mit adventlichen Liedern und besinnlichen Texten klang die Feier aus.


Infokasten Jubilare:

25 Jahre Mitgliedschaft:
Eleonore Falk, Gertraud Flechsig-Lorenz, Rainer Gerhardt, Johann Hiltel, Jakob Kopp, Karl-Heinz Kreiner, Josef Lorenz, Hans Werner Pilhofer

40 Jahre Mitgliedschaft:
Friedrich Ambos, Erika Aumer, Erich Kraus, Walter Schlenk

50 Jahre Mitgliedschaft:
Georg Ertel, Walter Grünthaler, Konrad „Kurt“ Kohl, Richard Leitgeb, Herbert Porst, Adolf Stubenvoll, Andreas Weber

Evangelischer Männerbund Sulzbach: Jahreshauptversammlung

evMaenner2Auf ein erfolgreiches Jahr blickte der Evangelische Männerbund Sulzbach bei seiner Jahreshauptversammlung zurück. Zwar konnte der Mitgliederstand nicht gehalten werden, aber der Verein ist auf einem guten Weg bei der Werbung neuer Mitglieder.

„Der Altersdurchschnitt unseres Männerbunds ist recht hoch, und das ist gut so!“, stellte Dekan Karlhermann Schötz, der 1. Vorsitzende der Vereins, fest, denn dadurch komme ein großer Reichtum an Lebenserfahrung zusammen. Das könne man am Vorstand des Männerbunds sehen. Die meisten Vorstandsmitglieder seien zwischen 70 und 80 Jahre alt. Sie zeigen hohen Einsatz, denken mit, sind flexibel, hören einander zu und sind für einander da.

Im Alter, führte der Vorsitzende aus, sind Beziehungen und Gemeinschaft ganz wichtig. Da leiste der Männerbund sehr gute Arbeit. „Mit dem Männerbund kannst du alt werden“ könnte eine Werbestrategie sein, denn mit diesem Verein sei man nicht allein. Die Familiennachmittage, Ausflüge und Urlaubsfahrten ermöglichen alten und jungen Menschen Austausch und Ansprache.

Trotzdem müsse der Männerbund auch Vorsorge für die Zukunft treffen und neue Mitglieder suchen, die sich einbringen und bereit sind, sich in der Gemeinschaft zu engagieren. Der Dekan bat die Mitglieder sich zu erheben und ehrte die im letzten Jahr Verstorbenen mit einem Augenblick der Stille und einem Gebet.

Der 2. Vorsitzende Andreas Weber hielt den Rechenschaftsbericht des Vorstands. Er hieß die Neumitglieder willkommen, betonte aber, dass weiterhin verstärkte Anstrengungen zur Mitgliedergewinnung nötig seien. Der Geburtstagsbesuchsdienst brauche Unterstützung, ebenfalls das Gemeindebriefteam. Weber dankte der großen Schar freiwilliger Helfer, die immer wieder Hand anlegen. Es mache Spaß, mit einer personell gut besetzten Mannschaft zusammenzuarbeiten. Dann ließ er die vielen gelungenen Veranstaltungen des letzten Jahres Revue passieren und stellte kurz das Programm für 2015 vor. „Gemeinsam und mit Gottes Hilfe werden wir auch heuer wieder die uns abverlangten Maßnahmen unverzagt angehen“, sagte der 2. Vorsitzende.

Weber berichtete auch über das Freizeitheim in Oed. Dank des tatkräftigen Engagements der Heimverwalter Anneliese Luber, Christoph und Christine Fischer sei das Haus gut in Schuss. Es werde jetzt zusammen mit dem Heim auf dem Knappenberg im Internet angeboten. Dadurch werden mehr Interessenten darauf aufmerksam. Das komme der Auslastung zugute.

Einen Überblick über die insgesamt erfreuliche Kassenlage gab die Kassiererin Karin Aulinger. Dann entlastete die Mitgliederversammlung den Vorstand einstimmig.

„Hier wird Verantwortung gelebt“, hob Bundesbruder Michael Göth, der 1. Bürgermeister der Herzogstadt, hervor. Während des ganzen Jahres sei der Männerbund der Anlaufpunkt für seine Mitglieder. Er dankte für die gute Zusammenarbeit mit dem Männerbund und der Kirchengemeinde. Dann überreichte er dem Vorstand eine Spende.

Mit einem Jahresrückblick in vielen Fotos schloss die Mitgliederversammlung. Die Jahreshauptversammlung der selbständigen Sterbekasse schloss sich an.

spruchlogo-webSie suchen

einen Taufspruch?

einen Konfirmationsspruch?

einen Trauspruch?

Einfach klicken und auswählen.

Aktuelle Seite: Startseite Gemeindeentwicklung Sonstiges Männerbund
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.