Christuskirche Sulzbach-Rosenberg

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Verabschiedung Andreas Weber

mbundjub1Die 40 Jahre im Vorstand hat er nicht ganz vollgemacht: 2. Vorsitzender Andreas Weber wurde während des Festgottesdienstes zum 125-jährigen Jubiläum des Evangelischen Männerbundes Sulzbach und Umgebung feierlich verabschiedet.

Seit 125 Jahren gibt es den Männerbund, und eine große Festgemeinde hatte sich in der Christuskirche versammelt. 2. Vorsitzender Andreas Weber begrüßte die Bundesbrüder und -schwestern sowie die Gäste, namentlich den ehemaligen Dekan Rainer Gerhardt.
"Auf dem Weg der Gerechtigkeit ist Leben" heißt es in den Sprüchen Salomos. Dekan Karlhermann Schötz predigte darüber, was Gerechtigkeit und was Leben in der heutigen Zeit bedeuten. Gerechtigkeit setze Maßstäbe für die Lebensmöglichkeiten aller, die immer wieder neu durchgesetzt und verteidigt werden müssten. Und dafür habe sich der Männerbund seit seiner Gründung im Jahre 1893 stets eingesetzt. Ausdrücklich wies Schötz darauf hin, dass der Männerbund sich schon nach wenigen Jahren für Frauen geöffnet habe.
Der Verein habe Höhen und Tiefen erlebt: Schon bald nach der Gründung habe er fast am Boden gelegen, dann habe es aber Hochzeiten mit Theater und Musikgruppen gegeben. Den Unkenrufen, die ihm das baldige Aussterben voraussagen, erteilte der Prediger eine Absage: "Schon im ersten Vorstand stand bei der Mehrzahl der Mitglieder ein i.R. - also im Ruhestand - hinter dem Namen." Dennoch sei der Männerbund 125 Jahre alt geworden.

Schließlich war der Moment gekommen, an dem Schötz den langjährigen 2. Vorsitzenden von seinen Amtspflichten entband. Gerne hätte Weber noch weitergemacht, sagte er, aber seine gesundheitlichen Einschränkungen hätten dies nicht möglich gemacht. Schötz bat Weber, der Gemeinde Christuskirche und dem Männerbund weiter mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Musikalisch wurde der Gottesdienst sehr feierlich gestaltet durch den Posaunenchor, den Kirchenchor und Kirchenmusikdirektor Gerd Hennecke an der Orgel.

125 Jahre ist der Evangelische Männerbund Sulzbach alt geworden, und einige Mitglieder haben fast die Hälfte dieser Zeit im Männerbund erlebt! Das war Anlass genug für eine Ehrung.

"Ein Verein ist nichts ohne seine Mitglieder", stellte der 1. Vorsitzende des Männerbundes, Dekan Karlhermann Schötz fest. Die meisten Mitglieder stünden aber nicht so in der Aufmerksamkeit wie die Vorstände, und deswegen sei es wichtig, dass es Mitgliederehrungen gebe. Immerhin sei eine Handvoll 60-jährige Jubilare dabei, die fast die Hälfte der 125 Jahre des Männerbundes miterlebt hätten. Daran könne man erkennen, dass die Gesellschaft, aber auch der Männerbund älter werden. Das sei aber kein Grund zum Jammern, sondern zur Dankbarkeit, dass wir älter werden dürfen. Gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Andreas Weber überreichte Schötz den Jubilaren die Urkunden und Ehrennadeln.

maennerbund ehrungenBürgermeister Michael Göth erinnerte in seinem Grußwort an die Satzungsänderung, die schon 1955 Frauen die stimmberechtigte Mitgliedschaft im Männerbund ermöglicht habe, und gratulierte allen Jubilarinnen und Jubilaren. Landrat Richard Reisinger stellte fest, es gebe im Landkreis inzwischen nur noch einen Verein, in dem Frauen nicht Mitglied werden könnten: den Junggesellenverein Weigendorf. Dort sei satzungsgemäß die Mitgliedschaft mit der Eheschließung beendet. Er begrüßte den anwesenden Dekan im Ruhestand Rainer Gerhard, der gemeinsam mit dem katholischen Stadtpfarrer Friedrich Brechenmacher die Grundlage für das heutige gute ökumenische Miteinander in der Stadt gelegt habe. Gerhard erklärte, er genieße es, im Ruhestand keine Reden mehr halten zu müssen, und verzichtete auf ein Grußwort.

Schötz überreichte dem scheidenden 2. Vorsitzenden die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden. "In Ihrer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit in Männerbund, Gemeinde, Diakonieverein, Landesarbeitsgemeinschaft der evangelischen Männerarbeit und Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen haben Sie sich für die Allgemeinheit eingesetzt - Postgewerkschaft und Postsenioren habe ich dabei noch gar nicht erwähnt", sagte Schötz dazu. Seit fast 40 Jahren im Vorstand des Männerbundes habe Weber sich in der Organisation von Reisen und Ausflügen bewährt und sei das Archiv des Vereins gewesen. Weber erinnerte noch einmal an die große Festwoche zum 100-jährigen Bestehen des Männerbundes, die er als 2. Vorsitzender gemeinsam mit Stadtpfarrer Harald Hofmann organisiert hatte. Bei Kaffee und Kuchen wurden anschließend Erinnerungen aus den letzten 60 Jahren ausgetauscht.

Adventsfeier des Evangelischen Männerbundes

i jubilareDer evangelische Männerbund Sulzbach hatte zur Adventsfeier und Ehrung der Jubilare geladen, und viele Bundesbrüder und -schwestern waren gekommen. 1. Vorsitzender Dekan Karlhermann Schötz begrüßte die Teilnehmer und besonders auch die Veeh-Harfen-Gruppe aus Illschwang unter der Leitung von Helmut Kellner, die die Feier mit den zarten Klängen ihrer Instrumente verschönte. „Viele Adventslieder sprechen von der Erwartung“, sagte Schötz, „sie begleiten uns von der Jugend bis ins Alter und verleihen dem Advent einen ganz eigenen Zauber.“

i veeh harfen2. Vorsitzender Andreas Weber nahm die Ehrungen für 25 Jahre, 40 Jahre und 50 Jahre Mitgliedschaft vor. Dekan im Ruhestand Rainer Gerhardt, der seit 25 Jahren Mitglied ist, konnte nicht da sein, hatte aber ein sehr persönliches und zu Herzen gehendes Grußwort geschrieben. „Es ist heute keinesfalls selbstverständlich, einem zwar großen und christlichen, aber in der Öffentlichkeit eher unscheinbaren Verein über Jahrzehnte anzugehören“, sagte Weber zu den Jubilaren. Alle bekamen eine Flasche Rotwein, eine Packung Lutherplätzchen, eine Ehrennadel und eine Urkunde.

Bürgermeister und Bundesbruder Michael Göth bedankte sich beim Vorstand und den Mitgliedern für die angenehme Zusammenarbeit und erinnerte an den festlichen Empfang zur Eröffnung der Landessynode im Rathaus. „Eine Säule der Christuskirche“ nannte Landrat Richard Reisinger den Männerbund. Er freute sich auf eine Weiterentwicklung der ökumenischen Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde, wenn es nach Lutherjahr und Landessynode wieder etwas ruhiger werde.

In seiner Ansprache erinnerte Dekan Schötz an Hanna und Simeon, zwei unscheinbare alte Leute, die aber in einem Augenblick der Heilsgeschichte eine wichtige Rolle spielen und deshalb vom Evangelisten Lukas namentlich erwähnt werden. Das wichtige an den beiden sei, dass sie warten können, dass alles gut wird und Gott sein Heilsversprechen wahr macht. Dieses Warten wird am Ende ihres Lebens belohnt und macht sie zum Vorbild für alle Christen. Mit adventlichen Liedern und besinnlichen Texten klang die Feier aus.


Infokasten Jubilare:

25 Jahre Mitgliedschaft:
Eleonore Falk, Gertraud Flechsig-Lorenz, Rainer Gerhardt, Johann Hiltel, Jakob Kopp, Karl-Heinz Kreiner, Josef Lorenz, Hans Werner Pilhofer

40 Jahre Mitgliedschaft:
Friedrich Ambos, Erika Aumer, Erich Kraus, Walter Schlenk

50 Jahre Mitgliedschaft:
Georg Ertel, Walter Grünthaler, Konrad „Kurt“ Kohl, Richard Leitgeb, Herbert Porst, Adolf Stubenvoll, Andreas Weber

Evangelischer Männerbund Sulzbach: Jahreshauptversammlung

evMaenner2Auf ein erfolgreiches Jahr blickte der Evangelische Männerbund Sulzbach bei seiner Jahreshauptversammlung zurück. Zwar konnte der Mitgliederstand nicht gehalten werden, aber der Verein ist auf einem guten Weg bei der Werbung neuer Mitglieder.

„Der Altersdurchschnitt unseres Männerbunds ist recht hoch, und das ist gut so!“, stellte Dekan Karlhermann Schötz, der 1. Vorsitzende der Vereins, fest, denn dadurch komme ein großer Reichtum an Lebenserfahrung zusammen. Das könne man am Vorstand des Männerbunds sehen. Die meisten Vorstandsmitglieder seien zwischen 70 und 80 Jahre alt. Sie zeigen hohen Einsatz, denken mit, sind flexibel, hören einander zu und sind für einander da.

Im Alter, führte der Vorsitzende aus, sind Beziehungen und Gemeinschaft ganz wichtig. Da leiste der Männerbund sehr gute Arbeit. „Mit dem Männerbund kannst du alt werden“ könnte eine Werbestrategie sein, denn mit diesem Verein sei man nicht allein. Die Familiennachmittage, Ausflüge und Urlaubsfahrten ermöglichen alten und jungen Menschen Austausch und Ansprache.

Trotzdem müsse der Männerbund auch Vorsorge für die Zukunft treffen und neue Mitglieder suchen, die sich einbringen und bereit sind, sich in der Gemeinschaft zu engagieren. Der Dekan bat die Mitglieder sich zu erheben und ehrte die im letzten Jahr Verstorbenen mit einem Augenblick der Stille und einem Gebet.

Der 2. Vorsitzende Andreas Weber hielt den Rechenschaftsbericht des Vorstands. Er hieß die Neumitglieder willkommen, betonte aber, dass weiterhin verstärkte Anstrengungen zur Mitgliedergewinnung nötig seien. Der Geburtstagsbesuchsdienst brauche Unterstützung, ebenfalls das Gemeindebriefteam. Weber dankte der großen Schar freiwilliger Helfer, die immer wieder Hand anlegen. Es mache Spaß, mit einer personell gut besetzten Mannschaft zusammenzuarbeiten. Dann ließ er die vielen gelungenen Veranstaltungen des letzten Jahres Revue passieren und stellte kurz das Programm für 2015 vor. „Gemeinsam und mit Gottes Hilfe werden wir auch heuer wieder die uns abverlangten Maßnahmen unverzagt angehen“, sagte der 2. Vorsitzende.

Weber berichtete auch über das Freizeitheim in Oed. Dank des tatkräftigen Engagements der Heimverwalter Anneliese Luber, Christoph und Christine Fischer sei das Haus gut in Schuss. Es werde jetzt zusammen mit dem Heim auf dem Knappenberg im Internet angeboten. Dadurch werden mehr Interessenten darauf aufmerksam. Das komme der Auslastung zugute.

Einen Überblick über die insgesamt erfreuliche Kassenlage gab die Kassiererin Karin Aulinger. Dann entlastete die Mitgliederversammlung den Vorstand einstimmig.

„Hier wird Verantwortung gelebt“, hob Bundesbruder Michael Göth, der 1. Bürgermeister der Herzogstadt, hervor. Während des ganzen Jahres sei der Männerbund der Anlaufpunkt für seine Mitglieder. Er dankte für die gute Zusammenarbeit mit dem Männerbund und der Kirchengemeinde. Dann überreichte er dem Vorstand eine Spende.

Mit einem Jahresrückblick in vielen Fotos schloss die Mitgliederversammlung. Die Jahreshauptversammlung der selbständigen Sterbekasse schloss sich an.

Lutherbonbons

LutherbonbonsAm 31. Oktober ist Reformationstag. „Bei uns gibt es Süßes“, erklärte Andreas Weber, 2. Vorsitzender des Evangelischen Männerbunds Sulzbach, schmunzelnd. Schon seit Jahren besorgt Weber rechtzeitig vor dem Reformationstag viele Tüten mit Lutherbonbons, die er Grete Wedel, der Leiterin des Schulreferats im Dekanat Sulzbach-Rosenberg, übergibt. Wedel leitet die Bonbons weiter an die evangelischen Religionslehrkräfte im Stadtgebiet, die sie an die Schüler verteilen.

Das ist oft Anlass, die Reformation im Religionsunterricht zu behandeln, berichtete Wedel. „Die Kinder wissen, dass sie die Lutherbonbons bekommen, sie warten schon darauf und freuen sich“, sagte die Referatsleiterin dankbar.

Auch beim Festvortrag und dem Gottesdienst zum Reformationsfest werden Lutherbonbons verteilt, „damit die Leute wissen, warum nächstes Jahr am 31. Oktober Feiertag ist!“, ergänzte Dekan Karlhermann Schötz, 1. Vorsitzender des Männerbunds.

Nähere Informationen zu Martin Luther, der Reformation und auch über Halloween gibt es unter www.lutherbonbon.de.

Sommerfest in Oed

oed2Wahre Besucherströme pilgerten zum diesjährigen Sommerfest des Evang. Männerbundes Sulzbach nach Oed hoch über dem Lehenbachtal, wo im vereinseigenen Jugend- und Freizeitheim bei angenehmen Temperaturen und genügend Sonne gemütlich gefeiert wurde. Dieser Festtag mit seiner schon jahrzehntelangen Tradition begann mit einem Festgottesdienst im Hof des Heimes unter schattenspendenden Pavillons, wo der 1. Vors. des Männerbundes, Dekan Karlhermann Schötz vor einer großen Gottesdienstgemeinde predigte.

2. Vorsitzender Andreas Weber konnte zum Gottesdienst neben einigen Mitgliedern  des Kirchenvorstandes  auch viele Vereinsabordnungen begrüßen. Unter den zahlreichen Gästen waren Abordnungen des Evang. Männerbundes Rosenberg, der Naturfreunde, der Betriebsportgruppe Post, des Deutschen Alpenvereins, sowie des Trachtenvereins „Erz- und Eisenwalzer- Boum“ und viele weitere.

In seiner Ansprache verwies Weber darauf, dass 1974 das Jugend- und Freizeitheim in Oed als kompletter Neubau eingeweiht wurde und demnach seit 40 Jahren Unterkunft bietet. Andreas Weber las anschließend aus dem Matthäus-Evangelium die Seligpreisungen aus der Bergpredigt ergänzt durch gemeinsame Paul-Gerhardt-Lieder, die Dekan Schötz auf seiner Gitarre begleitete.

oed1Dekan Karlhermann Schötz stellte  seiner Predigt ein Wort aus Psalm 19 voran, wo es heißt: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und das Firmament verkündet seiner Hände Werk“. Mit Hinweis auf ein altes slowakisches Märchen behandelte er das Thema Salz. Denn Jesus sagte zu uns „Ihr seid das Salz der Erde“. „Wir alle sind es hier, wir sind als Mitarbeiter der Gemeinde, so wertvoll wie das Salz. Mit so viel Wertschätzung denkt Gott über uns. Wenn Jesus dies von uns sagt, erinnert er uns daran, wie wichtig und notwendig jeder von uns für diese Erde ist. Die Erde braucht Menschen, die tun was Jesus vorgelebt hat. Menschen die Frieden stiften, die sanftmütig  und barmherzig sind, wie Jesus es in seiner Bergpredigt an-klingen ließ. „ Wenn Jesus zu uns sagt „ Ihr seid das Salz der Erde“ dann ermutigt er uns alle, als Salz der Erde unserer Bestimmung zu folgen. Er ermutigt uns, das zu sein, was wir schon sind: Salz das salzt, sogenannte Salzmenschen“. Der Dekan verwies dabei auf eine große Schar Ehrenamtlicher in den kirchlichen Kreisen, die sich Jahrzehnte engagieren, um solche Feste wie in Oed  zu feiern, oder als Besuchsdienst- und Chormitglied, als Helfer in Gottesdiensten usw. als gute Salzmenschen zu wirken. „ Wir dürfen mit unserer Würze das Leben bereichern und geschmackvoll machen. So wie der Männerbund das Leben in der Kirchengemeinde und in Sulzbach mit seinen Veranstaltungen bereichert. Wir sind als Kinder Gottes das Salz der Erde, von Gott begabte Menschen. An diese Zusage Gottes soll uns dieser Salzstreuer erinnern, den sie heute als Gottesdienstbesucher vom Männerbund erhal-ten, damit Sie nicht vergessen „ Ihr seid das Salz der Erde“, so der Dekan abschließend. Die über einhundert kleinen Salzstreuer mit der Aufschrift „ Ihr seid das Salz der Erde“, wur-den durch die Männerbundhelfer anschließend an die Gottesdienstbesucher verteilt.

Im gemeinsamen Fürbittengebet erbaten der Männerbundvorsitzende Dekan  Karlhermann Schötz und sein Stellvertreter Andreas Weber Frieden in einer solidarischen Gemeinschaft, wo Menschen miteinander Freud und Leid teilen und in der christlichen Gemeinde neue Kräfte sammeln können.

Andreas Weber dankte den zahlreichen Helfern, innerhalb und auch außerhalb der Vor-standschaft die wieder viele Stunden ehrenamtlichen Einsatz leisten mussten. Er verwies darauf, dass solche Feste nur gelingen können, wenn beste Gemeinschaftsarbeit, wie man sie beim Männerbund Sulzbach vorfindet, geleistet wird. Sein Dank galt auch einigen Sponsoren. Das Arbeitsteam hatte wieder reichlich Spezialitäten für alle Besucher vorbereitet. Das Angebot  reichte von Bratwürsten und Steaks vom Grill über Schäuferle und Knöcherln mit Kraut, bis hin zum  Torten- und Kuchenbüffett mit Oeder Kücheln für die Kaffeegäste am Nachmittag.
Viele Gäste und Mitglieder konnten deshalb voll des Lobes für das schöne Fest mit einer Maß Fuchsbeck-Bier vom Faß genüsslich anstoßen. Unter dem grünen Laubdach und in den Pavillons ließ es sich herrlich bis zum Abend feiern.

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